Häufige Fragen & Antworten (FAQ)
Hier findest du die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um unsere Berghia-Schnecken, die Zucht und den sicheren Versand in alle EU-Länder.
Wie läuft der Versand von lebenden Tieren ab?
Der Schutz der Tiere steht bei uns an oberster Stelle. Wir versenden ausschließlich per Express-Zustellung, sodass die Schnecken so kurz wie möglich unterwegs sind. Die Verpackung wird exakt an die Jahreszeit angepasst: Im Winter nutzen wir dickwandige Styroporboxen und professionelle Heatpacks (Wärmekissen). Im Sommer schützen wir die Tiere vor Überhitzung. Eine Zustellung erfolgt nur an Tagen, an denen sichergestellt ist, dass das Paket nicht über das Wochenende im Depot liegen bleibt.
Liefert ihr auch in mein Land (EU)?
Ja! Wir liefern unsere Berghia-Schnecken erfolgreich in alle EU-Mitgliedstaaten (z. B. Österreich, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien etc.). Durch die optimierten Transportwege kommen die Tiere auch international sicher und vital an.
Ich sehe meine Schnecken nach dem Einsetzen nicht mehr – ist das normal?
Ja, das ist vollkommen normal und kein Grund zur Sorge. Berghia-Schnecken sind streng nachtaktiv und extrem lichtscheu. Tagsüber verstecken sie sich tief im Lebendgestein oder unter Korallenfüßen. Erst wenn das Aquarienlicht komplett erloschen ist, kommen sie heraus und gehen auf Glasrosen-Jagd.
Woran erkenne ich, dass die Schnecken arbeiten?
Da man die Schnecken selbst selten sieht, erkennst du den Erfolg an den Glasrosen: Zuerst werden die kleineren Glasrosen am Fuß des Riffs weniger. Nach einigen Wochen wirst du feststellen, dass auch die großen Exemplare zusammenschrumpfen und schließlich ganz verschwinden.
Fressen Berghia Schnecken auch etwas anderes?
Nein. Berghia stephanieae sind evolutionär so spezialisiert, dass ihr Verdauungssystem ausschließlich auf das Gewebe von Glasrosen (Aiptasia) ausgelegt ist. Sie fressen kein Frostfutter, keine Algen und keine Futtertabletten.
Was passiert, wenn alle Glasrosen gefressen sind?
Wenn keine Nahrung mehr vorhanden ist, sterben die Schnecken nach einiger Zeit an Nahrungsmangel. Viele Aquarianer geben die Schnecken dann an befreundete Aquarianer weiter, die ebenfalls unter einer Glasrosen-Plage leiden, oder setzen sie in ein separates Algenbecken/Nachzuchtbecken mit Glasrosen um.